Dr. Dohmen Immobilien GmbH

ist Ihr fairer und kompetenter Partner in allen Immobilienfragen. 
Wir sind Ihr Immobilienmakler für den Kreis Heinsberg.

Seit nunmehr über 30 Jahren bieten wir Ihnen fundierte Sachkenntnis und qualifizierte Dienstleistungen im gesamten Immobilienbereich. Mit unserem "Rundum-Sorglos-Paket" unserer Marktkenntnis und einer umfassenden individuellen Beratung unterstützen wir Sie bei Ihrem Immobilienvorhaben. Hierzu gehört selbstverständlich bei einem Kauf auch die Beschaffung der benötigten Finanzmittel zu günstigen Konditionen.
Wenn Sie Ihre Immobilie verkaufen möchten bieten wir Ihnen unser "Premium-Service-Paket". Dies beinhaltet die auf Ihr Objekt bezogene kostenlose Wertschätzung, bei Bedarf eine einmalige Rechtsberatung durch unseren Rechtsanwalt auf unsere Kosten und die kostenlose steuerliche Beratung durch unseren Steuerberater.

Kundenmeinungen

Immobilie der Woche

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Freistehendes Einfamilienhaus mit Garage und großem Garten Kaufpreis : 245.000,00 €
Wohnraumgröße : 126,00 m²
Grundstücksgröße : 1.550,00 m²
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IMMO NEWS

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Steuerrecht: Beim Nießbrauch wird es mit den Werbungskosten schwierig

Bei einem lebenslangen Nutzungsrecht Dritter (dem so genannten Nießbrauch) können Aufwendungen als vorab entstandene Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung nicht abgezogen werden. Das gelte insbesondere dann, so der Bundesfinanzhof, wenn ein Ende der Nutzung durch den Dritten nicht absehbar ist. In dem konkreten Fall hatte ein selbstständiger Steuerberater neben seinen Einkünften auch Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung und zusammen mit seiner Schwester im Wege der vorweggenommenen Erbfolge von seiner Mutter sowie zu einem späteren Zeitpunkt von seiner Tante ein bebautes Grundstück zu Miteigentum in Höhe von je 50 Prozent erworben.

Eigentumswohnung: Für Trittschalldämmung muss der Eigentümer selbst sorgen

Tauscht ein Wohnungseigentümer Teppich gegen Fliesen am Boden aus, so muss er auch für eine Trittschalldämmung sorgen, wenn eine solche in der - nachträglich ausgebauten - (Dachgeschoss-)Wohnung nicht eingeplant worden war. Er kann nicht die Eigentümergemeinschaft dafür mit ins Boot holen. Liegt der Trittschall über der zulässigen Norm (hier waren das 53 Dezibel), so muss der Eigentümer selbst Abhilfe schaffen. (LG Düsseldorf, 19 S 152/18)

Quelle IVD

 

Mietrecht: Nach dem Mietende die Schlüssel nicht einfach in den Briefkasten werfen

dem Ende eines Mietverhältnisses muss der Mieter dafür sorgen, dass die Schlüssel für die Wohnung zurück an den Vermieter gehen. Es reicht nicht aus, wenn er die Schlüssel einfach ohne Ankündigung zurückschickt. Gehen die Schlüssel verloren, so gilt die Mietsache offiziell nicht als zurückgegeben. (Hier ging ein Vermieter den Mieter wegen Räumung und Herausgabe an. Der Mieter behauptete jedoch, die Wohnung schon vor Ablauf der Kündigungsfrist geräumt, die Schlüssel in den Briefkasten des Vermieters geworfen und die Schlüssel mit seinem Namen versehen zu haben. Der Mieter konnte die Rückgabe der Wohnung nicht beweisen. Mit der kommentarlosen Übersendung der Schlüssel sei die Rückgabepflicht nicht erfüllt worden.) (LG Krefeld, 2 T 28/18)

Quelle IVD

 

Eigentumswohnung: Allein bewohnte Terrasse kann auch zur Gemeinschaft gehören - aber...

Wird eine Dachterrasse in einer Eigentumswohnanlage allein genutzt und ist daran eine Reparatur auszuführen, so ist für die Bezahlung der entsprechende Wohnungsinhaber zuständig. Dass die Terrasse gleichzeitig das "Dach" der darunter liegenden Wohnung bildet, führt nicht dazu, dass die Reparaturkosten von der Eigentümergemeinschaft zu tragen wären - es sei denn, in der Teilungsordnung sowie der dazugehörigen Gemeinschaftsordnung sei das anders geregelt. (BGH, V ZR 163/17)

Quelle IVD

 

Eigentumswohnung: Knackende Heizung beim "Überwohnenden" muss Gemeinschaft wegreparieren

Knackt es in den Heizungsrohren eines Wohnungseigentümers, wodurch sich ein unter ihm lebender Eigentümer (beziehungsweise dessen Mieter) erheblich gestört fühlt, so hat für die Reparaturkosten (für die hier im Estrich verlegten Rohrleitungen) nicht der einzelne Eigentümer aufzukommen, sondern die Wohnungseigentümergemeinschaft. (AmG Würzburg, 30 C 444/14)

Quelle: IVD

Wohngeld in NRW wird zum neuen Jahr deutlich erhöht

 

Zum Jahreswechsel steigt das Wohngeld, das einkommensschwachen Haushalten zusteht, um durchschnittlich 39 Prozent an. Mit der Wohngeldnovelle, die am 1. Januar 2016 in Kraft tritt, wird erstmals seit 2009 die Wohngeldleistung erhöht. Besonders Rentnerinnen und Rentner sowie Menschen mit geringem Einkommen wird es somit auch weiterhin ermöglicht, angemessen zu wohnen.